Veranstaltungen
Kaminfeuer, ein bequemer Lesesessel und ein gutes Buch in der Hand (vielleicht noch ein Glas Rotwein), was braucht der Mensch mehr zum Glücklichsein! Das lässt sich nur noch steigern, wenn ein Autor zu uns als Gast nach Langenau kommt und nicht nur aus seinem Buch liest, sondern zu plaudern beginnt, von seinen Romanfiguren erzählt und den Zuhörer einen Blick in seine Schreibwerkstatt werfen lässt. Spannend und aufschlussreich ist es auch einen Verleger oder Lektor einzuladen, der mit Leidenschaft und Kenntnis von seinen Büchern zu erzählen weiß. Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen ein Vortrags- und Lesungsprogramm, das breitgefächert Ihr Interesse wecken soll. Eine Dichterlesung ist ja mehr als nur die Präsentation eines neuen Buches. Sie ist immer auch eine Begegnung zwischen Autor, Leser und den Buchhändlern; kurz – sie ist ein Fest der Literatur.

2020

Abenteuer im Kopf
Bestseller sind für mich – glücklicherweise gibt es immer wieder Ausnahmen – aufgereihte Zinnsoldaten an der Verkaufsfront. Erstaunlich, wie gut diese immer noch funktionieren, obwohl sich der Eindruck gewinnen lässt, dass sich die Leser immer mehr rechts und links der Bestsellerlisten zu orientieren beginnen. Es kostet nur ein klein wenig Mut und etwas Zeit, sich in einer guten Buchhandlung auf eine Entdeckungsreise zu begeben.
Ist es doch gerade die Stärke des Deutschen Buchhandels, dass ihn eine Vielfalt prägt, wie sie sonst nirgendwo auf der Welt existiert. Für jeden Leser gibt es bestimmt zukünftige Lieblingsbücher als Lebensbegleiter; allerdings, wenn man sich nicht auf die Suche begibt, wird man sie auch nicht finden. Gute Buchhändler sind die besten Fahnder auf der abenteuerlichenReise durch die Bücherwelt ihrer Kunden. Deshalb sind es eben nicht die Bestseller, die wir bei unserem Literarischen Quartett vorstellen, sondern Bücher, die zu ihren Lebensbegleiter werden können. Sicher ist deshalb unser Beruf auch so erfüllend; auf jeden Fall wollen wir mit Ihnen am 1. April wieder ein Fest der Bücher feiern!

Wegen Corona abgesagt!

Das Langenauer Literarische Quartett
lädt zum 48. Mal ein

Mittwoch, 1. April - 20 Uhr
Buchhandlung Mahr
Eintritt frei

Meister des dokumentarischen Erzählens
Wie kein anderer ist Martin Pollack in der Lage seine eigene Familiengeschichte so zu erzählen, dass sie Teil der großen Geschichte wird. Die Wurzeln seiner Eltern führen zurück in das heutige Slowenien, wo in Zeiten der Habsburgermonarchie Deutsche und Slaven einträchtig miteinander lebten; bis das Gift des Nationalismus diesen Frieden zerstörte. In seinem neuen Buch begibt sich der Historiker auf die Suche nach seiner Großtante Pauline. Die stille und zurückgezogene Frau war gänzlich frei von rassistischem Dünkel, die Nazi-Ideologie war ihr fremd. Dennoch wurde sie nach dem Krieg von jugoslawischen Partisanen verschleppt und endete, wie so viele, in einem Massengrab.

Wegen Corona abgesagt!

Martin Pollack
„Die Frau ohne Grab“
Lesung und Gespräch

Donnerstag, 2. April - 19 Uhr
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
Eintritt 5.- Euro

Martin Pollack
„Die Frau ohne Grab“

Bericht über meine Tante
184 Seiten
Paul Zsolnay Verlag
22,- Euro

Virginia Woolfs letzte Tage
Was für eine grandiose Idee, aber auch was für ein Wagnis, über das traurige Ende der vielleicht bedeutendsten Autorin des 20. Jahrhunderts einen Roman zu schreiben.
1941, die deutschen Bomber fliegen über ihr Cottage auf dem Land. Dorthin hat sich Virginia Woolf mit ihrem Mann Leonard zurückgezogen, nachdem ihr Haus in London von Luftangriffen zerstört worden war. Es ist ruhig geworden um das Schriftstellerpaar, das bisher bei offener Türe viele Gleichgesinnte um sich scharte. Nun hört die seelisch verletzte Autorin wieder Stimmen, die ihr in einer letzten Lebenskrise einen fatalen Entschluss einflüstern. Michael Kumpfmüller gelingt es, in diesen Tagen der Verzweiflung nicht nur die Auflösung einzufangen, er lässt uns auch ahnen, welch großartige Persönlichkeit wir mit Virginia Woolf verloren haben.

Wegen Corona abgesagt!

Michael Kumpfmüller
„Ach, Virginia“
Lesung

Mittwoch, 22. April - 20 Uhr
Kulturbahnhof Langenau
Eintritt 10,-/6.- Euro

Michael Kumpfmüller
„Ach, Virginia“

Roman
160 Seiten
Kiepenheuer & Witsch
22,- Euro

Rückblick Veranstaltungen: 2020

Der Unverstandene
Bei wohl keinem deutschen Klassiker liegt der Abstand zwischen Bekanntheit und dem Zugang zu seinem Werk so weit auseinander wie bei Friedrich Hölderlin. Und dies war auch schon zu seinen Lebzeiten so, obwohl Schiller und – dichterfürstlich verhalten - Goethe die Genialität eines bedeutenden Lyrikers gesehen haben - um ihn dann aber doch abzuweisen.
Zum fehlenden literarischen Durchbruch kommen noch seine prekären Lebensverhältnisse hinzu, beides Umstände, die Hölderlin als Mensch tief verletzten und letztlich seinen Wunsch, als unbedingter Dichter anerkannt zu werden, zum Scheitern verurteilten.
Zu lange hat es gedauert, bis die Literaturrezeption erkannte, dass seine Gedichte, aber insbesondere der Briefroman „Hyperion“ zum Bedeutendsten gehören, was die deutsche Literatur aufzubieten hat. Friedrich Hölderlin: einer der großen Dichter zwischen Klassik und Romantik, den seine Genialität am wirklichen Leben verzweifeln ließ.
Christian Schulz spürt diesem zweigeteilten Dichterleben nach und kommt dabei dem Werk Friedrich Hölderlins näher… lesen Sie hier den vollständigen Essay.

Wegen Corona abgesagt!

Friedrich Hölderlin
Eine Hommage zum 250. Geburtstag
Vortrag Christian Schulz

Mittwoch 25. März - 20 Uhr
Buchhandlung Mahr Langenau
Eintritt 5.- Euro

Jugoslawiens einziger Literaturnobelpreisträger
Wie kaum ein anderer hat sich Ivo Andrić mit Jugoslawien verbunden gefühlt. Kein Wunder, hat doch der in Kroatien geborene und in Bosnien aufgewachsene seinen späteren Lebensmittelpunkt in Belgrad gefunden. Der Journalist Michael Martens verstand es, in langjähriger und akribischer Recherche, das schillernde Leben dieses großartigen Schriftstellers nachzuzeichnen. Wahrlich eine Mammutaufgabe. Es ist ihm gelungen, Andrićs Leben in der Tragweite des Schreckens des vergangenen Jahrhunderts zu beschreiben: vom Attentat in Sarajevo, über die Diplomatenzeit in Berlins Hitlerdeutschland, bis hin zur inneren Emigration während des Krieges. In jener Zurückgezogenheit entstanden dann die großen Romane, von denen die „Brücke über die Drina“ zu den bedeutendsten zählt, die die Literatur auf dem Balkan vorweisen kann.

Wegen Corona abgesagt!

Michael Martens
„Im Brand der Welten“
Lesung und Gespräch

Donnerstag, 19. März - 19 Uhr
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm

Michael Martens
„Im Brand der Welten“

Ivo Andric - ein europäisches Leben
Biografie
496 Seiten
Paul Zsolnay Verlag
28,- Euro

Chronik einer Herkunft
Das Ausgrenzen einer Familie, die am Rand eines Tiroler Dorfs auf einem Bergbauernhof lebt, ist gleichzeitig auch die Lebensgeschichte der Großmutter der Autorin. ‚Die Bagage‘ oder ‚das Gesindel‘, wie die Moosbruggers genannt werden, kann sich schlecht wehren, da der Vater gleich zu Beginn des Ersten Weltkriegs eingezogen wird. Und doch geht von der zurückgebliebenen Familie auch eine Faszination aus, die nicht zuletzt der Schönheit der Mutter geschuldet ist. Dies ist auch der Grund für die Begehrlichkeiten, die im Dorf geweckt werden. Maria, allein mit ihren Kindern, steht unter dem Schutz des Bürgermeisters. Aber eines Tages kommt ein junger Mann aus Deutschland, der hochdeutsch spricht und an die Tür des Hauses klopft. Der Vater, aus dem Krieg zurückgekehrt, wird mit dem Kind Grete nie ein Wort sprechen.

Wegen Corona abgesagt!

Monika Helfer
„Die Bagage“
Lesung

Dienstag, 17. März - 20 Uhr
Langenau Pfleghofsaal

Monika Helfer
„Die Bagage“

Roman
160 Seiten
Hanser
19,- Euro


Was für eine großartige Einrichtung...
…dieses Werkzeug, das uns in die Lage versetzt, allein oder mit Mitsängern unserem Lebensgefühl musikalisch Ausdruck zu verleihen. Das gemeinsame Singen in der Familie oder im Chor steigert dann noch zur Freude auch das Gemeinschaftsgefühl der Menschen, ob der Klangvielfalt und der spürbaren Kraft, die davon ausgeht. Die „Philosophie des Singens“ ist ein rundum gelungenes Buch, das die Faszination darüber, aber auch die ganze Bandbreite des Themas an und für sich einfängt. Und das Singen ist gerade wieder dabei populär zu werden, was die Gründung neuer Chöre belegt. Die Kulturwissenschaftlerin Maria Gorius, die am Sonntag, 1. März um 17 Uhr einen Vortrag halten wird, ist eine der Autorinnen des Buches; sie ist singend eine Allrounderin, die sich alter und neuer Chormusik annimmt und sowohl in Projektchören als auch in festen Ensembles mitwirkt. Als Sängerin fragt sie sich: Wie kommt das Glück in den Chor und was genau ist dieses Glück im Chor?

Maria Gorius
„Philosophie des Singens“
Vortrag

Sonntag, 1. März - 17 Uhr
Langenau Pfleghofsaal

Betina Hesse
„Philosophie des Singens“

224 Seiten
mairisch Verlag
22,- Euro


Kanzelpredigt in einer vollen Kirche
Für mich bedeutete es große Anerkennung unserer Arbeit und auch einen starken Vertrauensbeweis in der Thalfinger Thomas-Kirche die fünfte Kanzelpredigt zum Fastenthema zu halten. Meine Rede wurde doch sehr politisch und war geprägt von dem Glück in eine demokratische Gesellschaft hineingeboren zu sein, in einem vereinten Europa, das seit 75 Jahren Frieden lebt. Mein Blick auf die Zuversicht war aber begleitet von den Gedanken an eine solidarische Gemeinschaft, die von dem vorherrschenden Blick auf die Ökonomie gefährdet ist.
Mein Dank gilt Pfarrer Jean-Pierre Barraud, der mir die Möglichkeit gab, eine Predigt zu halten. Gleichzeitig danke ich den zahlreich erschienen Kirchgängern und freue mich über die vielen positiven Reaktionen, die meine Worte hervorgerufen haben.

Die die Predigt nachlesen wollen: Hier die Datei.

Besser Klima schützen

Infoflyer >


Der Boden als Klimaretter
Achtlos gehen wir mit der Erde um, die wir im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen treten. In der Klimadiskussion kommt der Boden viel zu kurz. Gastgeber ‚Frankreich‘ hat auf der Klimakonferenz von Paris darauf hingewiesen, dass Humus der beste Kohlenmonoxid-Speicher wäre. Florian Schwinn hat in seinem Buch sehr profund das Wissen um den Boden zusammengefasst, sieht den Raubbau an Fläche mit Sorge. Er erklärt deutlich, welche Gefahren von der modernen Landwirtschaft für das komplexe System der so wichtigen Organismen im Boden ausgehen. Mit der Humuswende könnten die Bauern von Klimazerstörern zu Klimarettern werden. Welch grandioser Imagewandel wäre dadurch möglich!

Florian Schwinn
„Rettet den Boden“
Vortrag

Mittwoch, 19. Februar - 20 Uhr
Langenau Pfleghofsaal

Florian Schwinn
„Rettet den Boden!“

Warum wir um das Leben unter unseren Füßen kämpfen müssen
Sachbuch
272 Seiten
Westend
24,- Euro


Wir wollen blühende Wiesen
Kaum ein Lebensraum in unserem Land bietet mehr biologische Vielfalt als eine Wiese. Für die Älteren von uns ist dies mit vielen Erinnerungen verbunden. All die abenteuerlichen Entdeckungen oder der Blumenstrauß, den man aus den blühenden Wiesen der Mutter gebracht hat. Und heute: nur noch klägliche 2 % der Fläche unseres Landes sind mit Wiesen bedeckt. Wieviel wertvolles Leben in solch einem ökologischen Kleinod steckt, erklärt uns Jan Haft in seinem Buch, das zu einer Forschungsreise in ein wahres Naturparadies einlädt. Wir haben sein Buch als Aufforderung verstanden, uns für die Wiese einzusetzen. Bis zu seinem Auftritt in Langenau wird es uns gemeinsam mit Ihnen gelingen 3.000 Euro Spenden zu sammeln, sodass im kommenden Jahr zwischen Albeck und Hörvelsingen eine neue blühende Wiese entstehen kann.

Jan Haft
„Die Wiese“
Vortrag

Dienstag, 11. Februar - 20 Uhr
Langenau Pfleghofsaal

Jan Haft
„Die Wiese“

Lockruf in eine geheimnisvolle Welt
Sachbuch
256 Seiten
Penguin Verlag
20,- Euro



Grundlegendes zum Klimawandel
Den Auftakt zu unserer Reihe „Besser Klima schützen“ machen eine Biologin und ein Biochemiker der Uni Ulm. Sie werden einführend Grundlegendes zur Thematik beitragen und auf die Folgen des Klimawandels hinweisen. Dabei richten sie ihr Augenmerk auch auf die bisherigen politischen Maßnahmen, denn die Pariser Klimakonferenz gab 2015 ja richtungsweisende Vorgaben. Wie können die Klimaziele vielleicht doch noch erreicht werden? Wird das, was die Bundesregierung, aber auch Länderregierungen und Kommunen bisher unternommen haben reichen, um nachhaltig auf den Klimawandel Einfluss zu nehmen? Die beiden Wissenschaftler wenden sich mit ihrem Appell nicht nur an die große Politik. Ganz praktisch unterbreiten sie auch Vorschläge, wie jeder Einzelne einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Susanne und Michael Kühl
„Klimawandel - eine Spurensuche“
Vortrag

Donnerstag, 6. Februar - 20 Uhr
Langenau Pfleghofsaal


Gehen oder Bleiben
Die ungarische Grenze war im Spätsommer 1989 bereits offen für die flüchtenden Menschen aus Osteuropa. Es galt also nur noch die „drei Kilometer“ zu überwinden, von dem Dorf im Banat in Rumänien bis zur Grenze in die Freiheit. Es war ein heißer Sommer mit drückender Hitze und es war der letzte, denn dann sollte nichts mehr so sein, wie es war. Eine junge Frau und zwei Männer sind hin- und hergerissen, Rumänien zu verlassen in eine ungewisse Freiheit oder aber in der Heimat zu bleiben, in einem Land, das unter der Terrorherrschaft Ceaușescus litt. Eine Entscheidung zu treffen wirft natürlich existenzielle Fragen auf, die das bisherige Leben in Zweifel ziehen. Die Autorin, Nadine Schneider, selbst Kind von Auswanderern, hat in ihr eindringliches und sprachlich starkes Romandebüt sicherlich die Erfahrungen der eigenen Eltern einfließen lassen.

Nadine Schneider
„Drei Kilometer“
Lesung und Gespräch
Moderation: Eva-Maria Mahr

Donnerstag, 13. Februar - 19 Uhr
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm

Nadine Schneider
„Drei Kilometer“

Roman
160 Seiten
Jung und Jung
20,- Euro


Falsche Wahrheiten
Ausgerechnet der wahrheitsliebende John Glueck, Amerikaner mit deutschen Wurzeln, kommt 1944 als Offizier der Propagandaabteilung an die Front bei Aachen. Im Hürtgenwald erlebt die amerikanische Armee ein Desaster. Keiner der Überlebenden GIs wird diese Schlacht je vergessen können.
Schon damals war die Politik verlogen und das muss Glueck 20 Jahre später bei seinem Einsatz in Vietnam erkennen. Er wird sich nun aber der Wahrheit stellen, was ihn direkt zu den Pentagon Papers führt, mitten ins Herz der Finsternis der größten Macht der Welt. Steffen Kopetzky erzählt genauestens und doch spannend Nachkriegsgeschichte und zeigt, dass im Krieg die Wahrheit immer als erstes stirbt.

Steffen Kopetzky
„Propaganda“
Lesung

Montag, 27. Januar - 20 Uhr
Langenau Pfleghofsaal

Steffen Kopetzky
„Propaganda“

Roman
496 Seiten
Rowohlt Verlag
25,- Euro

Wien - ein Paradies für Genießer
Er kann exquisit kochen, versteht sich bestens aufs Essen und ist ein brillanter Erzähler, wie er bereits mit einer Vielzahl seiner Bücher bewiesen hat. Vincent Klink muss selbst ein Vielleser sein, glänzt er doch in beiden Büchern über Paris und Wien mit Geschichten und Beschreibungen, die jeden Reiseführer in den Schatten stellen. Da spaziert nicht nur ein Bauch durch die europäischen Metropolen, nein, da ist auch ein hellwacher Kopf, der uns Leben und Mentalität der Wiener nahebringt. Und um wieder beim Bauch zu landen, die Gemütlichkeit, die Freude am Genuss und das stundenlange Sitzen im alten Caféhaus, das kommt ihm doch sehr entgegen. Den Tafelspitz und das hat er mit Kaiser Franz Josef gemeinsam, den würde er am liebsten jeden Tag essen und zu seiner Leibspeise erklären.

Vincent Klink
„Ein Bauch lustwandelt durch Wien“
Lesung

Sonntag, 19. Januar - 17 Uhr
Hotel Landgasthof Adler Rammingen

Vincent Klink
„Ein Bauch lustwandelt durch Wien“

384 Seiten
Ullstein Verlag
24,- Euro