Die Donau im Ulmer Zelt
Geht nicht, gibt’s nicht

„Der Fluss“ ist eine so außergewöhnliche Anthologie über unsere Donau, ein Buch, das unbedingt an den Ufern des großen europäischen Stroms vorgestellt werden musste. Dank dem Team des Ulmer Zeltfestivals war ein Ort gefunden. Aber wie füllt man ein Zelt in dem mehr als 300 Zuhörer Platz finden. Man braucht natürlich die Herausgeberinnen der gesammelten Geschichten über die Donau, man braucht eine gute Moderatorin des Abends. Man braucht aber auch Musik, am besten Melodien entlang des Stroms. Zu guter Letzt krönt aber den Abend eine berühmte Stimme als Vorleser, die dann so viel Publikum an einem heißen Sommertag zur Ferienzeit ins Zelt lockt. Vielen Dank an Olivia Spiridon, Edit Király und Alida Bremer für das gute Gespräch auf der Bühne. Dank auch an Tamás Füzesi und seine Musiker und Dank an Miroslav Nemec für die Lesung, die Geschichte vom Paprikasch, der Fischsuppe an der Donau, wird uns nicht so schnell aus dem Sinn kommen. Eine Donauveranstaltung, die zum Besten zählt, was wir je auf eine Bühne gebracht haben.

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